| Wie biegt man eine Zeitung? |
Beide Blätter werden nebeneinander plaziert und mit einem Rahmen
versehen. Der Rahmen wurde aufgrund der weißen Zeitung auf weißem
Grund für wichtig erachtet.
Für den nächsten Schritt ist es sinnvoll jede Seite noch auf einer
eigenen Ebene zu belassen.
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Nacheinander wird jede einzelne Seite mit dem 'Verbiege-Filter' verbogen.
Wichtig: Ersteinmal nur vertikale Verbiegungen vornehmen.
Um eine 'lebensechte' Innenkante der Zeitung zu erhalten, sollte die
rechte Kante der linken Seite und die linke Kante der rechten Seite so
verformt werden, daß der Kantenstoß einen rechten Winkel ergibt.
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Jetzt sollten beiden Ebenen zu einer Ebene reduziert werden, da
die nächsten Verformungsschritte die gesamte Zeitung betreffen.
Die Zeitung soll vom Betrachter weg geneigt wirken, also wird sie
im unteren Bereich verjüngt.
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Da der Leser die Zeitung naturgemäß am Rand festhält und der Stoß
'in den Raum hinein kippt', mußte noch einmal vertikal nachgeformt
werden.
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Eine grob gegriffene Zeitung knautscht natürlich auch seitlich. Mittels
horizontaler Verformung kann dies simuliert werden.
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Dünnes Papier hat die Angewohnheit sich zu verbiegen, also werden die
beiden oberen Zeitungsecken wiederum mit dem Verformungsfilter bearbeitet.
Tip: Einfach das Image um 45 Grad drehen, so daß die Zeitungsecke
senkrecht steht. Nun kann unter 45 Grad gebogen werden :-)
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Möchte man die Zeitung noch mit Knicken, Falzen, Rissen oder ähnlichem
verzieren, ist es nun zu spät :-(
Derartige Arbeiten müssen an der unverformten Zeitung vorgenommen werden.
Sie wirken nur naturgetreu, wenn sie mit verbogen werden.
Also: Erst überlegen - dann verformen.
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