| 2. Step | Counter Terrorists |
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Die CTs werden allesamt dem Model Viewer (MV) entnommen.
Ohne dieses Tool wären derartige Montagen eine sehr mühselige Aufgabe.
Im MV fällt hingegen das Abgleichen von Perspektive und Brennweite
relative leicht. Auf den Betrieb im Glide-Modus wird verzichtet,
da aufgrund der Kantenglättung das spätere Freistellen
wesentlich schwerer fällt. Die Hintergrundfarbe wird kontrastreich
gewählt, auch sie erleichtert das Freistellen.
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Der sitzende CT wird als erster plaziert, da er passend zur
Sitzhöhe skaliert werden muß und somit die Größe aller CTs festlegt.
Der Screenshot vom MV wird als neue Ebene
(bzw. Objekt, Level, Layer, je nach BBP) angelegt.
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Mit dem Freistellwerkzeug wird der CT erfaßt und über
Cut’n’Paste als neue Ebene wieder eingefügt. Praktischer Weise
stellt man hierfür die Auswahltoleranz sehr niedrig und klickt mit
dem Zauberstab in den Hintergrund. Durch Umkehren der Maske erhält
man den maskierten CT.
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Das anschließende Positionieren über der Sitzbank zeigt,
daß die Perspektive alles andere als stimmt.
Der Blickwinkel auf den CT ist (von der Horizontalen aus gemessen)
viel zu groß.
Da insgesamt drei CTs plaziert werden müssen und die Szene einen
guten Einblick in die Raumtiefe ermöglicht, ist es sinnvoll
ein perspektivisches Gitter als Orientierungshilfe zu zeichnen.
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In diesem Falle wird (da faul) der einfachste Weg gewählt:
Es wird eine neue Ebene angelegt und mit dem Linienwerkzeug
Strahlen aus den (vermuteten) Fluchtpunkten gezeichnet.
Die Fluchtpunkte sind etwas schwer zu finden, da das GGF-Logo
geneigt im Raum liegt.
Das Gitter vermittelt jetzt einen recht deutlichen
Eindruck der verwendeten Brennweite.
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Der zweite Versuch, die passende Perspektive im MV nachzustellen,
gelingt wesentlich besser. Unterstützend kann man die Fenster des
MV und des BBP nebeneinander anordnen und durch 'scharfes Hinsehen'
die Perspektive angleichen.
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Da es keinen sitzenden CT im MV gibt, muß etwas nachgeholfen werden.
Hierzu wird im MV nach einem passenden linken Bein gesucht. Nachdem der
Screenshot eingefügt und auf eine plausible Größe skaliert wurde,
zeigen die Positionierungsversuche, ob insbesondere die Fußstellung
glaubhaft wirkt.
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Betrachtet man den Versuch als gelungen, wird vom ersten CT das
linke Bein ausradiert, während vom zweiten CT nur das linke Bein
vom Radierwerkzeug verschont bleibt. Der linke Oberschenkel setzt etwas
zu hoch an und muß mit dem Klonwerkzeug nach unten korrigiert
werden.
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Um der Gefahr eines monotonen Bildaufbaus zu begegnen, soll jeder
der drei CTs eine andere Haltung einnehmen. Somit
wird im MV gestöbert, was es denn noch so gibt.
Die Entscheidung
fällt einen hockenden und einen stehenden CT. Der hockende CT ist
schnell gefunden, kopiert, eingefügt und freigestellt. Aufmerksamkeit
verdient die Blickrichtung auf die noch zu erstellende Karte. Die
Gestik suggeriert eine rege Diskussion unter den CTs.
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Ein stehender CT kann im MV zwar schnell gefunden werden, jedoch
macht die arg kurz bemessene Brennweite im MV dem Erfolgserlebnis
einen Strich durch die Rechnung. Der CT wirkt durch die kleinen Füße
viel zu langgezogen und damit wesentlich größer als seine Kollegen.
Durch eine vorsichtige perspektivische Entzerrung, bei der der Kopf
leicht verjüngt und die Füße geweitet werden,
kann man sich an eine subjektiv korrekte Brennweite herantasten.
Leider stimmt nach dieser Operation die
Fußstellung des CTs nicht mehr. Auch der Blickpunkt des Betrachters
wandert bei der Weitung des unteren Bildteiles nach unten, liegt
aber im Bereich des Erträglichen.
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Da der Fuß in dieser Stellung nicht zu gebrauchen ist, muß ein
neuer her. Aus Bequemlichkeit wird kein neuer Fuß im MV gesucht,
sondern rechte Fuß des sitzenden CTs kopiert, gespiegelt und dem
stehenden CT zugeschanzt.
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Nach der Fußmontage wird der CT so verschoben, daß er sowohl
Richtung Boden schaut, wie auch den hockenden CT etwas überdeckt,
um den Eindruck räumlicher Tiefe zu stärken.
Mit Hilfe des Netzes, dessen Ebene gleich über der Hintergrundebene
liegt, werden notwendige Nachbesserungen an der Perspektive oder
Brennweite sofort deutlich. Zum Glück gibt es hier keinen Bedarf, bzw.
wird keiner gesehen :-)
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zum 3. Teil
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