gfx  
gfx
online 8   last 24h 262 [GGF] · German Ground Forces · #ggf gfx
gfx gfx
gfx gfx
gfx gfx
gfx gfx
gfx
gfx
Weapons gfx
Introduction
Model
Tests
Knife
Pistols
Sub-MGs
Rifles
Sniperrifles
MGs
Accuracy
FAQ
History
other Tests
gfx
Calculator gfx
DC III (v1.6)
DC III (v1.5)
DC III (Betas)
Stats
gfx
HLTV gfx
About
Proxy Setup
Stuff
FAQ
gfx
Quiz gfx
History Quiz
Auswertung
gfx
Tools gfx
ESpL-Calc
tr_faceless
tr_target
MapPics
gfx
Grafix gfx
Artworks
CS-Art
Screens
gfx
Tutorials gfx
Artwork
Newspaper
gfx
Comix gfx
Bender
gfx
Fun gfx
About CS
Squad im IRC
Q1-Screens






2. Step  |  Counter Terrorists
Die CTs werden allesamt dem Model Viewer (MV) entnommen. Ohne dieses Tool wären derartige Montagen eine sehr mühselige Aufgabe. Im MV fällt hingegen das Abgleichen von Perspektive und Brennweite relative leicht. Auf den Betrieb im Glide-Modus wird verzichtet, da aufgrund der Kantenglättung das spätere Freistellen wesentlich schwerer fällt. Die Hintergrundfarbe wird kontrastreich gewählt, auch sie erleichtert das Freistellen.
Der sitzende CT wird als erster plaziert, da er passend zur Sitzhöhe skaliert werden muß und somit die Größe aller CTs festlegt. Der Screenshot vom MV wird als neue Ebene (bzw. Objekt, Level, Layer, je nach BBP) angelegt.
Mit dem Freistellwerkzeug wird der CT erfaßt und über Cut’n’Paste als neue Ebene wieder eingefügt. Praktischer Weise stellt man hierfür die Auswahltoleranz sehr niedrig und klickt mit dem Zauberstab in den Hintergrund. Durch Umkehren der Maske erhält man den maskierten CT.
Das anschließende Positionieren über der Sitzbank zeigt, daß die Perspektive alles andere als stimmt. Der Blickwinkel auf den CT ist (von der Horizontalen aus gemessen) viel zu groß.
Da insgesamt drei CTs plaziert werden müssen und die Szene einen guten Einblick in die Raumtiefe ermöglicht, ist es sinnvoll ein perspektivisches Gitter als Orientierungshilfe zu zeichnen.
In diesem Falle wird (da faul) der einfachste Weg gewählt:
Es wird eine neue Ebene angelegt und mit dem Linienwerkzeug Strahlen aus den (vermuteten) Fluchtpunkten gezeichnet. Die Fluchtpunkte sind etwas schwer zu finden, da das GGF-Logo geneigt im Raum liegt.
Das Gitter vermittelt jetzt einen recht deutlichen Eindruck der verwendeten Brennweite.
Der zweite Versuch, die passende Perspektive im MV nachzustellen, gelingt wesentlich besser. Unterstützend kann man die Fenster des MV und des BBP nebeneinander anordnen und durch 'scharfes Hinsehen' die Perspektive angleichen.

Da es keinen sitzenden CT im MV gibt, muß etwas nachgeholfen werden. Hierzu wird im MV nach einem passenden linken Bein gesucht. Nachdem der Screenshot eingefügt und auf eine plausible Größe skaliert wurde, zeigen die Positionierungsversuche, ob insbesondere die Fußstellung glaubhaft wirkt.
Betrachtet man den Versuch als gelungen, wird vom ersten CT das linke Bein ausradiert, während vom zweiten CT nur das linke Bein vom Radierwerkzeug verschont bleibt. Der linke Oberschenkel setzt etwas zu hoch an und muß mit dem Klonwerkzeug nach unten korrigiert werden.
Um der Gefahr eines monotonen Bildaufbaus zu begegnen, soll jeder der drei CTs eine andere Haltung einnehmen. Somit wird im MV gestöbert, was es denn noch so gibt.
Die Entscheidung fällt einen hockenden und einen stehenden CT. Der hockende CT ist schnell gefunden, kopiert, eingefügt und freigestellt. Aufmerksamkeit verdient die Blickrichtung auf die noch zu erstellende Karte. Die Gestik suggeriert eine rege Diskussion unter den CTs.

Ein stehender CT kann im MV zwar schnell gefunden werden, jedoch macht die arg kurz bemessene Brennweite im MV dem Erfolgserlebnis einen Strich durch die Rechnung. Der CT wirkt durch die kleinen Füße viel zu langgezogen und damit wesentlich größer als seine Kollegen. Durch eine vorsichtige perspektivische Entzerrung, bei der der Kopf leicht verjüngt und die Füße geweitet werden, kann man sich an eine subjektiv korrekte Brennweite herantasten.
Leider stimmt nach dieser Operation die Fußstellung des CTs nicht mehr. Auch der Blickpunkt des Betrachters wandert bei der Weitung des unteren Bildteiles nach unten, liegt aber im Bereich des Erträglichen.

Da der Fuß in dieser Stellung nicht zu gebrauchen ist, muß ein neuer her. Aus Bequemlichkeit wird kein neuer Fuß im MV gesucht, sondern rechte Fuß des sitzenden CTs kopiert, gespiegelt und dem stehenden CT zugeschanzt.

Nach der Fußmontage wird der CT so verschoben, daß er sowohl Richtung Boden schaut, wie auch den hockenden CT etwas überdeckt, um den Eindruck räumlicher Tiefe zu stärken.
Mit Hilfe des Netzes, dessen Ebene gleich über der Hintergrundebene liegt, werden notwendige Nachbesserungen an der Perspektive oder Brennweite sofort deutlich. Zum Glück gibt es hier keinen Bedarf, bzw. wird keiner gesehen :-)
zum 3. Teil
gfx gfx
vistors 1.928.543  ·  © ggf-gaming.de 1999…2005
gfx