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... die Artworks auf dieser Site werden
beileibe nicht in der schmalbandigen Web-Auflösung gefertigt, in der
sie schlußendlich präsentiert werden. In Hinblick auf ein angemessenes
Qualitätspolster wird mit Auflösungen
von bis zu 2000 Pixeln gearbeitet.
Nach dem Herunterrechnen auf eine webakzeptable Größe, bleibt von manchen
liebevoll eingearbeiteten Details oft nicht mehr übrig als ein paar krümlige
Pixel - Schluss damit.
Ab sofort gibt es die fullsize Bilder hier zum Anschauen.
Abkürzungen s.Tutorial / all Pix by
[GGF]Andi
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Forum Intro-Bild
/Andi
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Der Weg: Die
Tafeloberfläche (91 KB)
wurde im BBP mittels unzähliger Filter gestaltet.
Nach Lust und Laune wurden die Filter übereinandergeworfen, bis
etwas herauskam, das wie eine 'Tafel' aussah.
Die Quader der Tafel und des Ablagebretts wurden der Einfachheithalber
gerendert, da daß erzeugen von glaubhaften Quadern im BBP recht mühselig
ist.
Der CT, T und die Ssg552 entstammen dem Model-Viewer. Handschellen und Kreide
wurden per Hand gezeichnet. Bei der geringen Zielauflösung fällt dies auch
nicht weiter auf. Im full-size Bild tritt die Handarbeit deutlicher zu
Tage.
Das 'Wanted'-Bild (23 KB)
wurde in x- und y-Richtung verbogen. Wie die Reißzwecken wurde auch
der Schatten des 'Wanted'-Bildes handgemalt. Augenfällig ist hierbei, daß
das 'Wanted'-Bild regelrecht zu wehen scheint. Und das nur, weil der Schatten
gezielt unterschiedlich groß gezeichnet wurde.
Das optisch korrekte Umbrechen der Schatten an der Boden-Wand-Kante, wie
das 'Herumlegen' um das Ablagebrett waren ziemlich fummelig - kann aber
als glaubhaft verkauft werden :-)
Die Wand mußte im unteren Bereich mit einem leichten Grauverlauf versehen
werden, da die Schattenumbrüche leider nicht ausreichend waren, um die
(eigentlich ja nicht sichtbare) Boden-Wand-Kante zu erahnen.
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T in Trouble
/Andi
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Der Weg: Die Projektile wurden in einem 3D-Programm erstellt. Anschließend
wurden sie im RP 4x eingefügt und so positioniert, daß alle Projektile scheinbar
den den selben Ursprung haben. Für die Abbildung der Bewegungsunschärfe wurde ein
Projektil stark verwischt und anschließend so im Raum gekippt, daß der gewünschte
Flugeffekt entsteht.
Dem T aus dem MV wurde ein neuer Arm spendiert, da diese Armhaltung nicht per Default
existiert. Die rundernden Arme wurde mittels mehrfacher, verwischter und überlagerter
Kopien erzeugt.
Das Hauptproblem der Szene war, daß der T nicht erschrocken genug blickte. Einem
Hostage aus dem MV wurde daraufhin der Mund gemopst und so verzerrt und geklont, daß
man einen offenen Mund wahrnehmen kann. Da Angst durch weit aufgerissene
Augen unterstrichen
wird, mußten die Augen geweitet werden. Hierzu reichte es aus, die Sklera
und den Reflexpunkt im Auge zu intensivieren. Die zittrige Sprechblase soll das
Unbehagen des Ts unterstreichen.
Goodies: Man achte auf die liebevolle Gestaltung der Kelvarsplitter, der Fleischwunde,
der Blutspur und schlußendlich der blutverschmierten Patrone.
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Artist
/Andi
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Der Weg: Für das Tutorial sollte ein eigenes Comic-Pic gestaltet werden.
Nichts eignete sich hier besser als ein CT, der gerade genau das Bild zeichnet,
das im Tutorial besprochen wird.
Der Idee erhielt jedoch einen Dämpfer, als sich
nach den ersten Montageversuchen zeigte, das hier ein Bild-im-Bild Effekt entsteht.
Hierbei entstanden nämlich zwei räumliche Eindrücke, die sich überlagerten.
Sie führten dazu, daß der Boden nicht mehr als Fläche, sondern als Raum, wahrgenommen wurde.
Ziel mußte es also sein, den räumlichen Eindruck des auf dem Boden gezeichneten Bildes
zu unterdrücken.
Die Lösung fand sich in mehreren Filtern, die dem Bild eine
Struktur (111 KB)
aufprägten. Zusammen mit den übersättigten Farben ergab sich der Eindruck eines
'ebenen' Bodens.
Da ein CT zu wenig erschien, wurde ein zweiter hinzugefügt, der mittels Sprechblase
den Bezug zum Tutorial herstellt.
Der verduzt schauende CT war mit seinen ausgestreckten Armen und dem vorgestreckten
Kopf nicht im Modelviewer zu finden. Der
erste Versuch (71 KB)
sah auch wenig befriedigend aus.
So wurde der CT (wie Frankenstein :-) aus einzelnen
Körperteilen (Beine/Torso + Arme + Kopf) zusammengesetzt. Die Ssg552 und der Defuser-Kit
wurden ebenfalls dem Modelviewer entnommen. Auch die beiden Stifte dürften nicht unbekannt
sein. Sie entstammen dem Tutorialbild 'Make a Plan'.
Die Schatten der CTs und
der Gegenstände wurden nach dem, im Tutorial beschriebenen, Verfahren angelegt.
Die Sprechblase könnte - in anderem Zusammenhang - auch anders befüllt werden.
z.B. "Come on, grab your gun - we're late."
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